Chronologie

Chronologie 2017-03-22T08:34:17+00:00

Mit dieser HISTORY möchten wir aufzeigen, was die Tiroler Hard-Rock Formation NO BROS in den 80zigern waren, in den 90zigern blieben und seit der Reunion in 2004 sind – eine LEGENDE.

1974

Gitarrist Klaus Schubert und Bassist Michael Ausserhofer gründen die Band „TARGET“.

1975 bis 1978

Unter dem Bandnamen „TARGET“ und mit verschiedenen Line-Up’s gab es die ersten Auftritte in Tirol. In der Besetzung Klaus Schubert (Guitar), Michael Ausserhofer (Bass), Franz Heumader (Drums), Andi Madersbacher (Keyboards) und Werner Prackwieser (Voc) nahm man im Landesstudio ORF-Tirol den Song „The Seriousness Of Life“ als Tape auf und bekam sogar Airplay im regionalen Radio.

1979

Keyboarder Andi Madersbacher wird durch H.P. Schedinerz ersetzt und Freddy Gigele (Voc) übernimmt die Voc von Werner Prackwieser. Da eine amerikanische Band bereits unter dem Namen „TARGET“ ihre LP’s in Europa vertreibt, erfolgt die Umbenennung in „NO BROS“. Man spielte Konzert um Konzert, die Fangemeinde wurde immer größer und erste Gigs außerhalb von Tirol folgten. NO BROS avancierte zum Insider Tip.

1980

NO BROS wurden zu dem von der Band „OPUS“ organisierten „AUSTRO ROCK FESTIVAL“ nach Pinkafeld eingeladen. Die fünf „Brösel“ ließen bei diesem GiG die sprichwörtliche „Sau“ raus. Das schon etwas angeschlagene Publikum feierte zum ersten Mal eine „Heavy Metal Party“ Made in Austria. Diese Musik, sowie die bombastische Bühnenshow lies auch Rockfan und Ö3-Moderator Gotthard Rieger nicht kalt, stellte sich der Band vor und bot seine Unterstützung als Manager an. Mit dem Einstieg von Gotthard Rieger als Manager werden die Keyboards mit Nick P. Opperer neu besetzt.

1981

Aus Budgetgründen organisierte Manager Gotthard Rieger ein Konzert in St. Pölten, das mitgeschnitten wurde. Unter dem Titel „Heavy Metal Party“ erschien nun die erste LP. Gleichzeitig erschien auch die erste Single „Good Morning, Sir“, die sofort den Weg in die Austria Hitparade fand. Angesichts des leider heute „rock-feindlich“ eingestellten Senders Ö3 kaum vorstellbar, dass diese regelmäßig im Radio gespielt wurde.

1982

Wieder war es Gotthard Rieger, der nach dem Erfolg von „Heavy Metal Party“ noch einen draufsetzte und die Band in das „Dieter Dirks Studio“ (zu dieser Zeit das renommierteste Studio in Europa) nach Köln schickte. Mit einem Budget von unglaublichen 2 Mio. Schilling (€ 145.300,-) wurde das zweite Album „Ready For The Action“ aufgenommen. Trotz einiger Skandale wurde im Studio auch fleißig gearbeitet. Keyboarder Nick P. Opperer komponierte eine Ballade, wo die einen sagten „Wir sind eine Rock-Band – kommt nicht aufs Album“ aber andere, wie auch Manager Rieger, sehrwohl für diesen Song stimmten. Die Ballade „Be My Friend“ kam doch auf das Album und wurde als Single zum Megahit für NO BROS. Der Erfolg war enorm und die Türen zu Europas größten Rockbühnen weit offen. NO BROS tourten in Österreich, Ungarn, Italien, Deutschland und im ehemaligen Jugoslawien mit Bands wie Motörhead, Saxon, Girlschool, Uriah Heep, Ten Years After, Krokus … usw. – also mit der Creme de la Creme der Rockszene Europas. Es wurde quasi alles bespielt, was nach Konzertbühne aussah. Tourstress und Meinungsverschiedenheiten forderten in Drumer Franz Heumader ihr erstes Opfer – er stieg aus der Band aus.

1983

Mit dem neuen Drumer Harry Gschösser, sowie einen von Manager Gotthard Rieger vollzogenen Labelwechsel von RCA zu EMI, ging man im Herbst in das EELA GRAIG Studio, um die dritte LP „Our Own Way“ einzuspielen. „Our own Way“ wurde ein gutes Album – jedoch für ein Rockalbum zu sehr „abgemischt“. Der unbekümmerte Power, der NO BROS auf den ersten beiden Alben so auszeichnete, war nicht mehr vorhanden. „Our Own Way“ konnte nicht mehr an frühere Erfolge anschließen, obwohl man wieder in halb Europa auf Tour war. Bevor man die letzten Konzerte in Österreich spielte, verkündete Sänger Freddy Gigele im Anschluss an die Tour aus der Band auszusteigen. Bassist Michael Ausserhofer, Drumer Harry Gschösser und auch Manager Gotthard Rieger verlassen die Band.

1984 bis 1985

Die Suche nach neuen Musikern beginnt und man befürchtet das Ende von NO BROS, zumal der Ausstieg von Sänger Freddy Gigele und Manager Gotthard Rieger eine Riesenlücke hinterlassen hat.

1986

Gitarrist Klaus Schubert und Keyboarder Nick P. Opperer finden in Bassist Ali Schmidl, Drumer Gernot Ursin und dem schottischen Sänger Joe Francis Hamilton Ersatz und produzieren das vierte Album „Cavalry of Evil“ – das bis dahin wohl rockigste NO BROS Album. Kommt die Stimme von Sänger Joe Francis Hamilton auf der LP sehr gut, so konnte dieser jedoch „live“ nie wirklich überzeugen. Die Trennung war vorhersehbar und so stand man nach dieser LP und der „Cavalry-Tour“ wieder ohne Sänger da. Der ersehnte Erfolg blieb ebenfalls aus und so schien das Ende der Band schon sehr nahe. Angemerkt sei hier noch, dass bei den Aufnahmen von „Cavalry“ und der anschließenden Tour auch Andi Cutic (Bass) und Wolf Poss (Drums) kurzfristig zum Line Up von NO BROS gehörten. Ende des Jahres trennte man sich von Sänger Joe Francis Hamilton und Drumer Wolf Poss. Ex-U8-Sänger Erich „Lem“ Enzinger übernahm das Mikro und Elmar Triendl die Drums. In dieser Besetzung veröffentlichte man unter dem Namen „Schubert“ die Single „Ways and Means to Rock“ und gab auch einige NO BROS Konzerte.

1987 bis 1988

Es gibt nun ein neues Line-Up bestehend, aus Klaus Schubert (Gitarre), Nick P. Opperer (Keyboards), Lem Enzinger (Vocals), Robby Muehlegger (Bass) und Mike Rinner (Drums). Man schreibt einige Nummern und überlegt wie es mit NO BROS weitergehen könnte.

1989 bis 1992

Die Single „Universe of Fantasy“ wird jedoch unter dem Bandnamen „SCHUBERT“ veröffentlicht – NO BROS gibt es offiziell nicht mehr. Klaus, Nick und LEM spielen in der Band „SCHUBERT“. Michael Ausserhofer ist inzwischen ganz von der Musik weg und arbeitet sich bis zum Geschäftsführer der Innsbrucker Sportanlagenerrichtungsgesellschaft hoch. Franz Heumader ist ebenfalls berufstätig und gründet nebenbei die Band „POOR BOY“. Freddy Gigele ist inzwischen ein gefragter Musikproduzent (z.B. Müllers Büro, ORF) mit einem eigenen Tonstudio in Wien.

1993

Leise, aber unüberhörbar wollen die Rufe nach NO BROS nicht verstummen, und so veröffentlicht man mit der CD „Nothing But Crumbs“ eine „Best of Compilation“ von allen vier NO BROS Alben.

1996

„Nothing But Crumbs“ ist aufgrund der großen Nachfrage bald vergriffen und man veröffentlicht mit „Rough & Rare“ wieder eine „Best of“ CD von NO BROS – diesmal mit unveröffentlichten Remixes und Live-Mitschnitten.

2001

Gerüchte über eine NO BROS Reunion werden durch die CD – Comeback Edition 2001 „The Greatest And The Rarest“ noch verstärkt.

2002

Die original NO BROS Bandmitglieder Klaus Schubert (Gitarre), Nick P. Opperer (Keyboards), Franz Heumader (Drums), Michael Ausserhofer (Bass) sowie der letzte NO BROS und Ex-U8/Schubert-Sänger Lem Enzinger veröffentlichen unter dem Namen Klaus Schubert die Maxi-CD „Rallye Forever“ (offizieller Jänner-Rallye-Song 2002). Zu diesem Zeitpunkt gibt es schon erste gemeinsame Gespräche über eine NO BROS Reunion, wobei Drumer Franz Heumader die treibende Kraft im Hintergrund ist. Proben mit original Line UP Sänger Freddy Gigele ergeben, dass man sowohl musikalisch als auch menschlich nicht mehr auf einer Linie ist. Man beschließt, wenn überhaupt, nur mit Lem ein Comeback zu starten. Da aber jeder der fünf „Brösel“ berufstätig ist, gestalten sich die Gespräche und Versuche eher langsam bis schwierig.

2004

Die Reunion liegt in der Luft – und am 19. November um ca. 21:30 Uhr kündigt kein Geringerer als Ex-Manager Gotthard Rieger den Auftritt von NO BROS im ausverkauften Wiener Planet Music an. Kaum auf der Bühne hat man ca. 800 Fans vom ersten Song an im Griff und es entwickelt sich eine fantastische Stimmung – „THE HEAVY METAL PARTY IS BACK“. Zur Überraschung aller ließen die Burschen keine Gedanken aufkommen, dass es sich hier nur um einen Nostalgie-GIG handeln könnte – man präsentierte nebenbei noch vier neue Songs. Angesichts der Spielfreude von NO BROS konnte man auf „mehr“ schließen.

2005

NO BROS spielen im Juni auf dem Wiener Donauinselfest. Es erscheint die Maxi-CD – „Mighty And More“ mit zwei neuen Nummern als Vorgeschmack auf die geplante CD – „HUNGRY FOR THE GOOD TIMES“, sowie zwei Klassikern im neuen Sound und als Draufgabe noch die Coverversion des Manfred Man Hits „Mighty Queen“. Im Oktober spielt man in Innsbruck ein Open Air und im Dezember die „After X-Mas Party“ mit featuring Verena Pötzl (Starmania Siegern der 2. Staffel).

2006

Am 7. Juli erscheint mit „HUNGRY FOR THE GOOD TIMES“ das erste Studioalbum von NO BROS seit 20 Jahren. Zweifelsohne das Beste was die Burschen bis jetzt aufgenommen haben. Die CD wird kräftig live vorgestellt. Man spielt Konzerte in Wiesen, Piberstein, Wien, Innsbruck, Salzburg und Ehrwald. Dreimal davon als „Anheizer“ für die Legenden von Deep Purple. Ende des Jahres bringt der ORF die mehrteilige Dokumentation „Austro Pop“ im Fernsehen. Ebenso erscheint diese Doku auf CD und DVD auf dem Markt. Es ist zwar nicht zu verstehen was Piron und Knapp oder Qualtinger mit Rock oder Austro-Pop zu tun haben, aber noch weniger kann man als Musikfan verstehen, warum die österreichischen Rock-Legenden von NO BROS nicht einmal erwähnt werden. Fazit – auch wenn es von den Medien (bis dato) völlig ignoriert wird, so muss man sagen, dass das Comeback von NO BROS eines der, nicht nur in Österreich, sensationellsten ist.

2007

Am 02. März 2007 präsentiert Lem mit seinem Side-Project „Boombastards“ (ehemals Dos Bastardos) in Salzburg/ARGE-Kultur die neue CD „Boom Said The Pope“). Die 10 Songs dieser CD im schrägen Funk-/Pop-/Rock-Stil sind allesamt hörenswert und sicher einer der Highlights der nationalen CD-Veröffentlichungen in 2007. Am 15. Juni 2007 lädt der inzwischen zum „General“ beförderte „Captain Schubl“ im Rahmen seines 50ziger’s zu seiner Solo-CD Präsentation „Titty Twister“ nach Innsbruck in die Villa Blanka. Unter den Gästen u.a. Gotthard Rieger, Joni Madden, Zappa (Bluespumpm), Andy Cutic, Chris Bauer alias Sextiger uvm. Klaus erweist sich als perfekter Gastgeber bei Freibier und jeder Menge Livemusik. Im Oktober starten NO BROS eine kleine Österreich-Tour mit Konzerten in Salzburg, Wien und Wörgl in typischer NO BROS Heavy Metal Party-Manier. Der Ende 2006 gegründete Fanclub „Pandämonium“ stellt sich erstmals der Fangemeinde vor.

2008

Fußball-Europameisterschaft in Österreich – Ein Event, der auch von NO BROS umrahmt wurde. Nach einem Aufwärmgig am 24.06. (Boxenstopp/INN) ging es am 28.06. auf dem Innsbrucker Landhausplatz für die Fußball- und Rockfans so richtig ab. Weitere Konzerte folgten noch in Klagenfurt (Austro Rock Festival/03.Oktober) und am 11.Oktober im Rockcafe Ehrwald. Mit der Single „Like an Eagle“ von Sugar Daddy (Franz Heumader) sowie der 7 Track-EP „Save This Drama For Your Mama“ von Klaus Schuberts Blues Bunnies tat sich einiges bei den Side-Projects. Beiden Veröffentlichungen sollten Longplayer folgen, die wie auch die neue NO BROS Complitation „The Party So Far Part II“ aber wegen Zeitmagel auf 2009 verschoben wurden. Adieu sagte anfangs 2008 Nik P. Operer und hängte seine Keys aus beruflichen Gründen entgültig an den Nagel. Nik – Alles Gute und nochmals Danke für Deine musikalisch, genialen Ergüsse. Als Ersatz konnte mit Andi Brunner ein begnadeter Keyborder gewonnen werden. Beim Austro Rock Festival in Klagenfurt (03.10) wurde erstmals live der neue Song „Cross the Line“ vorgestellt – soll auch als Studioversion auf der Compilation „The Party So Far Part II“ mit dabei sein und gilt als Vorbote für ein neues Studioalbum.

2009

Das Jahr 2009 geht als die „Stille Zeit“ in die NO BROS Analen ein. Die Veröffentlichung der CD-Compilation „The Party So Far II“ wird auf 2010 verschoben und auch „Live“ waren NO BROS auf keiner Bühne zu sehen. Es wurde zwar bereits mit der Arbeit an einem neuen Studioalbum begonnen, aber mit einer Veröffentlichung ist in frühestens in 2 Jahren zu rechnen. Hingegen tat sich bei den Side-Projects einiges. So erschien das selbstbetitelte Album von „Klaus Schuberts Blues Bunnnies“ und die Maxi-CD „In The Name“. Tici Westreicher ersetzt Verena Pötzl (Voc). Mit dem neuen Line-Up folgen einige Live-Auftritte und die Veröffentlichung der Maxi-CD „Puppet On A String“. Die Veröffentlichung der Erstlings-CD von Franz Heumaders Side-Project „Sugardaddy“ wird wegen Unstimmigkeiten in der Produktion auf 2010 verschoben.

2011

Klaus Schuberts Rock Bunnies unrterzeichnen einen Vertrag beim deutschen Label „Pure Rock Records“. „Speedmachine“ erscheint offiziell als 17 Track CD europaweit. Ebenso werden die Singles „On A Better Way“ sowie die NO BROS Coverversion „Carry On“ als Maxi-CD mit Bonus Tracks veröffentlicht. Franz Heumaders Side-Project „Sugardaddy“ bringen nach einer längeren Schaffensphase endlich den langerwarteten Silberling „Fontana Viagra“ an das Licht der Öffentlichkeit. Der begnadete Schlagzeuger Bernhard Welz veröffentlicht seine erste Solo-CD. Mit dabei auf diesem Album „Stay Tuned“ ist auch sein Freund Klaus Schubert/NO BROS. Gemeinsam mit der Sängerin Joni Madden haben diese die Nummer „Wanna Give You My Loving“ auf dieser CD eingespielt. Ende des Jahres veröffentlicht Klaus Schubert ein Instrumental-Album mit dem Titel „Desperados On The Run“. Diese CD versteht sich als Complitation sämtlicher instrumentaler Ergüsse aus der Zeit von NO BROS über SCHUBERT bis hin zu den Rock-Bunnies. Als historisch bedeutdend ist für alle NO BROS Fans der 14. Dezember 2011 zu bezeichnen. Klaus Schubert und Freddy Gigele treten erstmals nach vielen Jahren wieder gemeinsam auf – als Special Guests der X-Mas-Party von „Sextiger“ Chris Bauer in der Szene Wien. Es werden drei Nummern zum Besten gegeben („Be My Friend“ – „Heavy Metal Party“ und „Smoke On The Water“).

2012

Ein ruhiges Jahr rund um NO BROS. Dafür sind aber bereits die Vorbereitungen für das 40ig-jährige Bandjubiläumin in 2014 angelaufen. Definitiv ist eine letzte – Abschieds-CD zum Jubiläum geplant – mit Orignalsänger Freddy Gigele. Bei den Sideprojects spielten Franz Heumader und seine „Sugar-Daddy“ noch einige Live-Gigs – danach wird das Projekt aber für unbestimmte Zeit auf „Eis“ gelegt. Klaus Schubert und seine Rock Bunnies: Pure Records veröffentlichte im Dezember mit „Let Me Down“ eine Maxi-CD (Auskoppelung von „Speedmachine“). Im Jänner 2013 wird diese auch als 3er-Package mit „Carry On“ und „On A Better Way“ auf dem Markt erscheinen.

2013

Ein weiteres ruhiges Jahr rund um NO BROS. Franz Heumaders Side-Project „Sugar Daddy“ wird wieder still gelegt. Lem Enzinger arbeitet an einem neuen Projekt – erste konkrete Hinweise soll es aber frühestens im Sommer 2014 geben. Und doch ist das Jahr 2013 ein Besonderes – SCHUBERT IN ROCK – 10 NO BROS Classics werden von der Creme De La Creme des Hardrocks neu eingespielt. Ergänzt wird der Silberling mit neuen Nummern aus der Feder von Klaus Schubert. Höhepunkt von SCHUBERT IN ROCK ist die Live Präsentation am 06. Dezember im Innsbrucker Congress-Zentrum/Dogana: Unter der Leitung von General Klaus Schubert – Live on Stage: Doogie White, Andi Brunner, Bernie Welz, Michael Ausserhofer, Joe Lynn Turner, Irene Ranz, Marc Storage, Don Airey, Toni Martin, Neil Murray, Medina Rekic und Andy Marberger.

2014

Ruhiger Jahresbeginn rund um NO BROS. Der Hype um Schubert in Rock (Konzert 06.12.2013 in der Innsbrucker Dogana) zieht sich in das laufende Jahr – erste Gerüchte über ein Schubert in Rock II tauchen auf. Die beim Konzert mitgeschnittene DVD erscheint leider vorerst noch nicht. Bis auf einige Einzelauftritte tut sich auch bei Klaus Schubert’s Side-Project „Klaus Schuberts Rock Bunnies“ nicht viel. Die 4 LP’s von NO BROS werden über Pure Records nun endlich auf CD erscheinen (incl. Bonus Tracks). Der geplante Release für „Heavy Metal Party“ und „Ready For The Action“ wird von Ende 2014 auf März 2015 verschoben. „Our Own Way“ und „Cavalry Of Evil“ sollen im Herbst 2015 erscheinen. Ex-Voc Lem Enzinger lanciert sein neues Project – „Bed Of A Nun“ (Voc: Lem Enzinger, Guitar: Günter Maier, Bass: Ali Hitzensauer, Drums: Peter Bachmayer) – und promotet diese auf Youtube und Facebook. In der Besetzung Freddy Gigele, Klaus Schubert, Franz Heumader, Michael Ausserhofer und Andy Brunner erscheint als Vorbote zu den CD-Releases der 4 LP’s sowie zum Bandjubiläum (NO BROS – 40 Years Of Rock) anfangs Dezember die 5 Track CD „Find Myself“ (Track-List: Find Myself, Back Again, Touch City und  Ready For The Action sowie Heavy Metal Party als Remix-Version). Im Dezember gibt es bei Chris Bauer alias Sextiger alljährlicher „Heavy X-Mas Party“ in der Szene Wien einen kurzen Live-Gig mit Freddy Gigele und Klaus Schubert. Begleitet werden diese noch von Irene Ranz (Bass/Rock Bunnies) und Bernhard Welz (Drums/Schubert in Rock). NO BROS Keyboarder Andy Brunner wird im Jänner 2015 sein neues Solo-Album „Long Island“ auf den Markt bringen.

2015

NO BROS Keyboarder Andy Brunner bringt im Jänner sein Solo-Album „Long Island“ auf dem Markt. Im März folgen die CD-Releases von „Heavy Metal Party“ und „Ready For The Action“.  Die 5-Track EP „Find Myself“ wird am 08. März in der von Peter Rapp moderierten ORF-Brieflos-Show live präsentiert. Diese EP ist bereits ein erster Hinweis für ein neues NO BROS Album. Während den Arbeiten zum neuen Album „Metal Marines“ steigt im Sommer Drumer Franz Heumader überraschend aus der Band aus. Mit Bernhard Welz, der bereits beim Projekt „Schubert in Rock“ mitgewirkt hat, werden die Drums neu besetzt. Auch beim Bass gibt es Änderungen – Michael Ausserhofer steht der Band nur mehr zeitlich eingeschränkt zur Verfügung – wird mit Andy Marberger (Schubert in Rock) neu besetzt. Edit-Bass-Players: Irene Ranz und Michael Ausserhofer. Als Vorbote des neuen Album „Metal Marines“ erscheint anfangs November die 4-Track-EP „Legends Of The Eighties“„Metal Marines“ wird am 20. November veröffentlicht. Die Live-Präsentation erfolgt Tags darauf im Wiener Metropol. Bed Of A Nun (Ex-Voc Lem Enzinger) veröffentlichen im Dezember ihr Debüt-Album „Waiting For A Visit“ (Genre: Poetic Rock).